Auswertung Fragekatalog Bernsdorf

 

Befragte Schulen :      GS Heinrich Heine

                                   GS Dr. Theodor Neubauer

 

1. Interessenvertreter

Die Mehrheit der Schüler kennt keine Interessenvertreter und fühlt sich auch nicht vertreten.

Es besteht nur geringes Interesse an Mitarbeit

 

2. Freizeit

Es gibt genügend Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, diese werden aber noch nicht ausreichend genutzt.

Die Freizeitstätten sind gut erreichbar.

 

Was machen die Schüler in ihrer Freizeit:

1.                  Fußball spielen, Fahrrad fahren, mit Freunden spielen, rausgehen

2.                  Versteckspiel, lesen, Gitarre spielen, Schach spielen, AG´s

3.                  Inliner fahren, Volleyball spielen, schwimmen, Kegeln, malen

4.                  Keyboard spielen, Flöte spielen, Chor, Zeichenzirkel, tanzen

5.                  Viel Zeit im Freien verbringen, Bücher lesen, kochen, basteln

6.                  Mit Tieren beschäftigen, Keramik, Bibliothek, Fernsehen

Kreuzworträtsel lösen, Computer spielen, für die Schule üben

7.                  Ball spielen, Springseil springen, RC-Car fahren, Go Kart fahren

8.                  Karate Training, Pferde, Schwimmsport, Akkordeon spielen, Judo

9.                  Federball spielen, Klavier lernen in der Musikschule

 

Was müßte geändert werden:

10.              Club in der Schule fehlt, mehr Spielplätze

11.              Schönere, größere Spielplätze (Piratenschiff, U-Boot)

12.              Inlinerpark, Sportpark (Volleyball, Beachvolleyball, Tischtennis)

13.              Fahrradwege, Bolzplätze anlegen, Spielstraßen

14.              Mehr Plätze zum Treffen, mehr Sportplätze und Grünflächen

 

Was gefällt den Kindern am besten:

15.              Spielplatz, Spielplätze in Wohnnähe, Klettermöglichkeit

16.              Viele Kinder im Wohngebiet wohnen, Rosenplatz, gute Freunde

17.              Freibad, Fußball, Reitverein, Klavier spielen

18.              Gemeinsam basteln, spielen im Garten, im Freien

19.              Mit Freunden tanzen und schwimmen, bei Freunden schlafen

 

Welche Freizeitangebote werden genutzt:

20.              Verein SV Bernsdorf, Botanischer Garten, Naturkundemuseum

21.              Schwimmhalle, CPSV Chemnitz, Sportverein, Bowling

22.              Bibliothek, Kunstzirkel im Hort, Hort

23.              Keramikwerkstatt, B-Plan, Querbeet

24.              Tanzschule Emmerling, reiten, Schwimmhalle Gablenz

25.              Schwimmen im Stadtbad, Kino, Schwimmkurs

26.              AG´s an der Schule

27.              AG Kreativ, Gedeckter Tisch, Mathe

28.              Jugendclub Klaffenbach

 

Welche Freizeitangebote fehlen:

29.              Minigolf, Basketball, Spielplätze, Kinderfreizeitclub

30.              Kinder- und Jugendclub, Freizeitparks, Bolzplatz

31.              Internet Cafés, Rummel, Kino, Zirkus

32.              RC-Car Strecken, Tischtennisplätze

33.              Sportstätten (Fußball)

34.              Plätze für größere Kinder

 

3. Schule

Alle befragten Schüler kommen zu Fuß zur Schule.

Es gibt Schulclub und AG, diese werden sehr gut genutzt.

Der Schulhof wird von der Mehrheit nicht genutzt, weil er nicht genutzt werden kann.

 

Was ist am Schulclub so toll:

-          man kann sich sportlich betätigen

-          keine extra Wege, kurze Wege, das es in der Schule ist

-          man kann viel Zeit mit Freunden verbringen, Freunde

-          sinnvolle Freizeitgestaltung, es macht Spaß

-          schöne kreative Sachen machen, bauen, knobeln, basteln

-          gutes Denktraining, Natur entdecken, Ausgeglichenheit

-          Schach spielen, singen, Computer AG

-          AG´s sind sehr interessant

-          Alles super zusammengestellt, knifflige Dinge in Mathe rausbekommen

 

Was ist am Schulhof so gut:

-          weil er groß ist, der Verkehrsgarten, der Schulgarten

-          mit Freunden spielen, viel reden

-          frische Luft, Bewegung, Sport machen

-          Möglichkeit zum Toben

 

Zu 4. Straßenverkehr

Alle befragten Schüler kommen zu Fuß zur Schule.

Die große Mehrheit der Schüler kann die Ziele gut mit ÖPNV erreichen. Die große Mehrheit kommt gut über die Straßen

 

Wo gibt es Gefahrenpunkte für Fußgänger:

-          Zentralhaltestelle, an Kreuzungen

-          An Hauptverkehrsstraßen, schlechte Einsicht auf Straßen

-          Übergang Augsburger Straße (Mittelinsel fehlt), Fußgängerampel

-          Augsburger Straße/Bernsdorfer Straße Fußgängerampel

-          Kreuzung Lutherstraße/Vettersstraße

-          Kreuzung Dittesstraße/Vettersstraße

-          Lutherstraße/Vettersstraße, alles zugeparkt, keine Möglichkeit die Straße sicher zu überqueren

-          Straßenbahnübergang Bernsdorfer Straße

-          Geibelstraße, schlechtes Überqueren durch parkende Autos

-          Kein Fußweg auf der Kleinolbersdorfer Straße

-          Reichenhainer/Altchemnitzer Straße – Ampel, Autos fahren bei Rot (Rechtabbieger)

-          Auf der Bernsdorfer Straße

-          Zschopauer Straße

 

Wo gibt es Gefahrenpunkte für Radfahrer:

-          an Kreuzungen, auf der Straße, Straße zu gefährlich

-          ganze Hauptstraße ohne Radweg

-          überall, da keine Radwege und teils kaputte Gehwege

-          wenig Radwege, keine Radwege im Wohngebiet, durch Scherben

-          Studentenwohnheim

-          Kein Radweg auf der Wartburgstraße, Bernsdorfer Straße, Ossietzkystraße und Zschopauer Straße

 

Taktzeiten – bei welcher Linie müßte etwas geändert werden:

-     Linie 2 / 32 / 42 unpünktlich

-          Linie 38 sollte öfter fahren

-          Linie 33, Weiterführung der 33 über Kleinolbersdorfer Straße zur Adelsbergstraße (wie Umleitungsstrecke)

-          Fahrscheinpreise Linien 44 / 52 / 53

-          Direktverbindung Yorckgebiet - Bernsdorf

 

Wo fehlt eine Ampel oder Überquerungshilfe:

-          Kreuzung Lutherstraße/Vettersstraße

-          Kreuzung Dittesstraße/Vettersstraße

-          Turnstraße

-          Zschopauer Straße/Gutenbergstraße

-          Bernsdorfer Straße

 

5. Sicherheit

Die große Mehrheit der Schüler fühlen sich nicht sicher bzw. können keine Aussage machen.

 

Fühlen sich die Schüler in der Stadt sicher, wenn nein: warum nicht:

-          aggressive Übergriffe von Jugendlichen (selbst erlebt)

-          alleine zu viel Angst, vor Verbrechern Entführungen

-          Angst vor Kinderfängern, Angst vor bösen Leuten

-          Zuviel Jugendliche, Betrunkene

-          Arbeitslose Jugendliche mit Hunden, sitzen überall in der Stadt herum und betteln sogar Kinder an, Zenti-Kids

-          Viele Baustellen. Viel Verkehr, Unfälle

-          Jugendliche/Punks mit Hunden an der Zentralhaltestelle

-          Viele Hunde ohne Leine

-          Angst daß jemand was tut

 

6. Kinderfreundlichkeit

 

Kinderfreundlich aus der Sicht der Kinder ist/sind:

-          ausreichend Spielplätze, viel Spielmöglichkeiten

-          Viel Platz zum Spielen, Platz für Kinder, Freizeitangebote und  -möglichkeiten

-          Kurzer Schulweg, Schule in der Nähe vom Wohnort, Museen

-          Bezahlbare Veranstaltungen(Kino viel zu teuer), Clubs

-          Gute Zuhörer, Schülerlotsen, konsequente Lehrer, Eltern

-          Keine Gewalt, sichere Schulwege

-          Mehr Rechte für Kinder im Alltag, viel Zeit für Kinder haben

-          Das Lächeln, wenn man Kindern hilft, wenn man auf sie Rücksicht nimmt

-          Ampeln, Radwege, Fußgängerüberwege speziell in der Nähe von Schulen und Kindergärten, sichere Spielplätze genug Geld für Kinder, Angebote von AG, Hortbetreuung

-          Erhalt des Bernsdorfer Freibades, Erhalt der Heinrich Heine GS

-          Spielplätze ohne Hundehaufen

-          Wenn niemand rummeckert

-          Wenn jemand etwas gibt, spendet wenn man Kinder nicht beschimpft und schlägt

-          Höflichkeit, Gefälligkeit, Aufmerksamkeit

-          Kinderfreundliche Nachbarn im Haus

-          Kinderferienprogramm für alle und Ermäßigungen (Kino)

 

Den Kindern gefällt besonders in Chemnitz:

-          das es viel Grün gibt, mein Zuhause, schöne Innenstadt

-          gute Erholung (Freibäder, Wälder), viele Spielplätze, Wälder

-          Stadtpark, Schloßteich, Wasserschloß Klaffenbach, Kirchen, Museen

-          Tierpark (Tropenhaus), Theater, Opernhaus, Tierpark und Streichelgehege

-          Viele Bäder und Kinos, große Stadt, neue Innenstadt

-          Radwege, gut erreichbare Schulen, Stadtzentrum, beide Rathäuser

-          Viel Unternehmungsmöglichkeiten (Mineralienbörse)

-          Viele Einkaufsmöglichkeiten, Mc Donalds, Einkaufszentren

-          Schwimmhalle, Sporthalle, Sportplätze, Eisstadion, Freibad

-          Biologiezentrum, Stadtbad, Galeria Kaufhof, schöne Gebäude

-          Oma und Opa wohnen in der Nähe, viele Kinder

-          Tolle Stadt, Feste, Museumsnacht

-          Wildgatter, Parkeisenbahn, Rosenhof schön gebaut

-          Weil ich hier geboren bin, weil es meine Heimatstadt ist

-          Weil die anderen nett zu mir sind

 

Den Schülern gefällt nicht in Chemnitz:

-          in der Innenstadt fehlt Natur, alles wird zugebaut

-          schlechte Parkmöglichkeiten, viel leerstehende Gebäude

-          Umweltverschmutzung, schmutzige Parks, zu viele Autos

-          Zu viele Baustellen, zu viele Abgase (Autos(, Pflasterstraßen

-          Alte Menschen oft unfreundlich, zu viel Verkehr

-          Ampelschaltungen (Autos und Fußgänger gleichzeitig Grün)

-          Graffiti an Häusern, Skulpturen in der Stadt, viele Tauben

-          Fast keine Möglichkeiten zum Treffen, zu wenig Hallen- und Freibäder

-          Zu wenig Fahrradwege, zu wenig Spielplätze, kleiner Fluß

-          Kein Erlebnisbad, Schwimmhallen werden geschlossen

-          Keine Spielplätze und Freizeiteinrichtungen in Bernsdorf

-          Stadt hat zu wenig Geld für Musikschule und Co.

-          Hunde fahren kostenlos Straßenbahn – Kinder nicht

-          Es wird immer mehr an den Kindern gespart Sportplatz Klaffenbach darf in der Freizeit nicht benutzt werden

-          Zu wenig öffentliche Sportplätze

-          Das überall Müll rumliegt, das Jugendliche überall hinspucken