Vorstellung der Konzeption der Erzgebirgsbahn in der AG
Mobilität am 13.10.03
Erzgebirgsbahn
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Erzgebirgsbahn
ist Tochter der Bahn AG
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insgesamt
217 km Strecke, z.Zt. Ausbau
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Invest.-bedarf
insges. 181 Mio €
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z.
Zt. Sanierung, Ausbau des Schienennetzes
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Prinzip:
derzeitig mögliches tun, weitere Qualifizierung später nach Möglichkeit u. Bedarf
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Reisegeschwindigkeit
von 80 km/h als Ziel
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Fahrt
mit modernen Triebwagen
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Erzgebirgsbahn
ist Regionalbahn,
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Takt:
generell Stundentakt, nur ab Zwönitz ins Erzgebirge aufgrund geringerer
Fahrgastzahlen vorerst 2-Stunden-Takt geplant
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nach
Möglichkeit Bau von Haltepunkten, Zugangsstellen, Bahnhöfen,
behindertengerecht, aber aufgrund der örtlichen Situation letzteres nicht immer
möglich
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im
Umkreis Chemnitz Verdichtung in Haltestellennetz u. Zugabfolge angedacht – auch
Nutzung als ÖPNV, S-Bahn-Verkehr auf radialen Strecken: bis Zwönitz
(oder Thalheim?), Pockau, Zschopau u. auf Strecken der Bahn AG: bis Hainichen, Freiberg
u.a.
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Zusammenarbeit
mit tschechischer Staatsbahn für grenzüberschreitenden Nah- u.
Fernverkehr:
Grenzüberschreit. Verbindungen: Zwickau –
Aue – Schwarzenberg –Karlovy Vary
Chemnitz – Vejprty - Chomutov
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Fertiggestellt:
Strecke Zwickau – Johanngeorgenstadt, Reisezeit: ca. 70 min.
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Grenzübergang
Johanngeorgenstadt – Potucky wird gerade gebaut, gute Zusammenarbeit mit
tschechischer Staatsbahn, diese saniert ihre weiterführende Strecke z.Zt. auch
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Diskussion:
Einrichtung von Bedarfshaltestellen: generell unkompliziert, aber:
Reiseschnelligkeit wird bei zu vielen beeinträchtigt, sorgfältiges Abwägen
nötig
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in
Diskussion wird darauf hingewiesen, dass Bahnhöfe z.T. in kaum noch besiedelten
Räumen sind, dafür sind andere Gebiete mit großer Besiedlungsdichte ohne
Haltestelle in der Nähe – hier muss das Angebot an Bedürfnisse angepasst
werden, um attraktiv zu sein
Strecke Chemnitz – Annaberg
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Z.Zt.
Geschwindigkeit noch nicht maximal, an Strecke wird noch gebaut
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Nach
Fertigstellung der Strecke Annaberg – Cranzahl Verbindung in die Tschechei nach
Vejprty und weiter – Ausbau bis Chomutov perspektivisch angedacht
Chemnitz – Einsiedel - Aue
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1.
Teil (ab Chemnitz) Soll am 15.12.03 in Betrieb gehen
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Neuer
Haltepunkt am Gymnasium Einsiedel gebaut
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Enger
Kontakt mit Ortschaftsrat Einsiedel
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Problem:
viele Bahnübergänge, deren Sanierung wird noch später erfolgen müssen
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Durchaus
auch Möglichkeit der Taktzeitenerhöhung auf dieser Strecke
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Bahnhofsumgestaltung,
-erneuerung erfolgt
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Vorschlag
hier auch im Stadtgebiet zusätzliche Haltepunkt zu schaffen: Anbindung von Uni,
RP, Rathaus, ACC bietet sich an. Bedingung: Verknüpfungen + Straßenanbindung
Stadt Chemnitz
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Neuer
Nahverkehrsplan der Stadt muß 2004 beschlossen werden
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Verknüpfung
der Verkehrsmittel dabei Hauptthema
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am
Südbahnhof will die Stadt jetzt Verknüpfungskonzept beispielhaft fertig stellen
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Grundlage
der Verkehrsplanung muss natürlich auch Stadtumbauprogramm sein – wo ist
zukünftig wieviel Verkehr zu erwarten?
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Konzept
Hauptbahnhof ist fertig, Vorstellung am 10.11.03 in AG
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P+R
Parkplätze: bis jetzt Stadt hier von allen Verkehrsträgern allein gelassen,
halten sich zurück, Stadt soll hier Voraussetzungen für
Erreichbarkeit/Nutzerfreundlichkeit schaffen
Unterstützung für Bahnprojekte durch Freistaat erfolgt
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insbesondere
in Westsachsen erfolgreiche Projekte: Vogtlandbahn, Strecke Freiberg-Holzhau
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Entwicklung
eines S-Bahn-Netzes für Chemnitz (s.o.) angedacht
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Verknüpfungskonzept
für Verkehrsverbünde Sachsen wird erarbeitet, ist z.Zt. aber noch nicht
sinnvoll einzuführen – wegen intensiver (Wiederauf-)Baumaßnahmen
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Sachsenticket
wird u.a. von ZVMS gleichfalls bearbeitet
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RP
unterstützt auch wegen bisheriger erfolgreicher Arbeit Weiterentwicklung des
westsächsischen Regionalverkehrs
Weitere Informationen zur
Erzgebirgsbahn unter: www.erzgebirgsbahn.de