Auswertung Fragekatalog Stadtteil Gablenz

 

Befragte Schulen: MS Gablenz

                             Montessori Schule

 

1. Interessenvertreter

Die Mehrheit der Schüler kennt keine Interessenvertreter und fühlt sich auch nicht vertreten. Es besteht nur geringes Interesse an Mitarbeit.

 

2. Freizeit

Es gibt nach Ansicht der Befragten genügend Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, diese werden aber noch nicht ausreichend genutzt. Die Freizeitstätten sind gut erreichbar.

 

zu 2. Was machen die Schüler in ihrer Freizeit:

-          Fahrrad fahren, Ball spielen, Roller fahren, spielen, fernsehen

-          Game Boy spielen, Computer spielen, chatten

-          Tanzen, lesen, klöppeln, basteln, Theater spielen, Musik hören, Musikschule

-          Schwimmen, Schwimmtraining, Jugendfeuerwehr, Handball spielen

-          Skatboarden, Snowboarden, Inliner fahren, Basketball spielen

-          Mit Eltern wandern, Schmetterlinge und Vögel beobachten

-          Kochen, lernen, mit Freunden rausgehen, Motorrad fahren

-          Karten spielen, shoppen, mit Freunden treffen Kino

-          Im Wald spielen, um Tiere kümmern

-          Baden gehen

 

Was müßte geändert werden:

-          saubere Spielplätze, mehr Spielplätze, Parks

-          Jugendtreff mit Niveau, mehr Sportplätze, Mehr Jugendclubs, mehr Fußballplätze

-          Basketballplätze, Skatboardbahnen

-          Mehr Freizeit geben

 

Was gefällt am besten:

-          zusammen was unternehmen, das es viele Spielmöglichkeiten gibt

-          tanzen, Videothek, Kino, Fahrrad fahren, fernsehen

-          Freibad, Hallenbad, Schwimmbad

-          Basketballhalle, Skatboardbahn, Inlinerbahn

-          Spielplatz an der Heideschänke

-          Computer spielen, Karten spielen

-          das man machen kann, was man will, das wir überallhin dürfen

 

Welche Freizeitangebote werden genutzt:

-          Tanzen, Videothek, Clubs, Schulclub, Jugendclub

-          Bäder, Sportplätze, Chor, Schwimmhalle

-          Fußballverein POST SV, Fahrradclub

-          Fahrrad fahren, Schwimmen

-          Klöppeln im Spektrum, Jugendclub Mikado, Bumerang

 

Welche Freizeitangebote fehlen:

-          Klöppeln, wo man sich mit Freunden treffen kann

-          Abenteuerspielplatz, Halfpipe, Jugendclubs, Bibliotheken

-          Fußballplatz, Sportplätze, große Spielplätze

-          Kanu, Inlinerkurse, Sportmöglichkeiten

-          Wandern

 

3. Schule

Die Mehrheit der Schüler kommt mit Bus und Bahn zur Schule. Es gibt Schulclub und AG, diese werden zum Teil genutzt. Der Schulhof wird von der Mehrheit nicht genutzt.

 

Zu 3. Was ist im Schulclub so toll:

-          nach dem Unterricht spielen

-          die Zeit vertreiben (Computer, Billard)

-          es macht Spaß, man kann sich mit Freunden treffen

-          jeder kann seinen Interessen nachgehen

-          Billard, Tennis (Tischtennis)

 

Was ist am Schulhof so gut:

-          Natur, viele Bäume, Luft, groß

-          Klettern, rumrennen, mit anderen reden

-          Basketballkörbe, keine Autos

 

4. Verkehr

Die Mehrheit der Schüler kann die Wege gut mit ÖPNV erreichen. Die große Mehrheit kommt gut über die Straßen

 

Zu 4. Wo gibt es Gefahrenpunkte für Fußgänger:

allgemein

-          bei Kreuzungen, keine Ampel, Spielplätze an Straßen

-          Überquerung Eubaer Straße

-          Straßenbahnübergänge, Hauptstraßen ohne Ampel

genaue Benennung:

-          Augustusburger Straße

-          Kreuzung Bernhardstraße/Jahnstraße

-          Zentralhaltestelle, keine Fußwege

-          Vor der Yorckschule

 

Wo gibt es Gefahrenpunkte für Radfahrer:

allgemein:

-          Zu wenig Radwege, keine Radwege auf dem Kaßberg

-          Bei Kreuzungen, Straßen, Straßenbahnübergängen

genaue Benennung:

-          Adelsbergstraße/Walter-Klippel-Straße

-          Adelsbergstraße/C. v .Ossietzkystraße

-          Adelsbergstraße/Augustusburger Straße

-          Überquerung Eubaer Straße

-           

 

Taktzeiten: Bei welcher Linie müßte etwas geändert werden:

allgemein:

-          Mehr Kontrolleure, günstigere Fahrscheine, nicht so teuer

-          Pünktliche Bahnankünfte, billigere Fahrtkosten

-          Bus müßte öfters und abends länger fahren

-          Busse müssen regelmäßiger und pünktlicher fahren

-          Nicht so oft umsteigen mehr Sitzplätze

genaue Benennung:

-          Linie 33 müßte öfter fahren

-          Haltestelle näher an den Reichenhainer Mühlberg

-          Nahverkehr müßte pünktlicher sein

-          Linie 2 / 5 / 44 / 35

-          Linie1 kommt regelmäßig zu spät, müßte wieder nach Gablenz durchfahren

-          Linie 1 fährt nicht mehr nach Gablenz

-          Bus 21 alle 5 Minuten oder eher

 

Wo fehlt eine Ampel oder Überquerungshilfe:

-          Bei manchen Hauptstraßen

-          Stadtzentrum

-          Bahnüberquerung

-          Jagdschänkenstraße

-          Vor der Yorckschule

-          Fürstenstraße gegenüber von Bushaltestelle (Schule)

                                                                 

 

5. Sicherheit

Ca. die Hälfte der Schüler fühlt sich sicher, die anderen nicht bzw.sie wissen es nicht.

 

6. Kinderfreundlichkeit:

 

Kinderfreundlich aus Sicht der Kinder ist:

-          kindersichere Spielplätze, Spielplätze nicht in der Nähe von Straßen

-          kein Verkehr in der Nähe, Ampeln, gute Verbindung zur Schule nicht alle Kindergärten und Schulen schließen

-          nett sein

-          Schwimmbad, Angebote

-          Adelsberg

-          Viele Veranstaltungen für Kinder (Rummel)

-          Vereine

 

Den Kindern gefällt besonders in Chemnitz:

-          Stadt, Stadtpark, Parks, Glockenspiel

-          Roter Turm, neue Arena, Galerie Roter Turm

-          Einkaufscenter, Clubs, Café Alex

-          Tierpark, Wildgatter, Museen

-          Fußballplätze, Hallenbäder, Freibäder

-          Viele Wohnungen, viele Wanderwege, viele Radwege

-          Mittelschule Gablenz

 

Den Schülern gefällt nicht in Chemnitz:

-          unsaubere und kaputte Spielplätze, wenig Sportplätze

-          das alle Schulen zugemacht werden, wenig Radwege

-          wenig Freizeiteinrichtungen, keine Disco

-          nicht sehr viele Möglichkeiten für Jugendliche

-          viele alte Häuser, zu viele Hochhäuser, Baustellen

-          kein schönes Zentrum, das die Stadt so zugebaut wird

-          zu viel Verkehr, Straßenverkehr, keine Fußwege

-          defekte Ampeln, kein Bus in der Nähe, Umweltverschmutzung

-          die vielen Ausländer