Beteiligte
Schulen:
GS
Annenschule
GS Rosa
Luxemburg
MS
Annenschule
MS Obere Luisenschule
1. Interessenvertreter
Die große
Mehrheit der Schulen kennt keine Interessenvertreter.
Nur ein
Teil fühlt sich vertreten, der größte Teil fühlt sich nicht vertreten bzw. weiß
es nicht.
Es besteht
Interesse an Mitarbeit bei ca. 40% der Schüler.
2. Freizeit
Es gibt
genügend Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Die Angebote werden genutzt. Die
Freizeitstätten sind gut erreichbar.
Was
machen die Kinder in der Freizeit:
-
Fahrrad
fahren, Fußball spielen, basteln, Sport treiben
-
Mit
Freunden treffen, Fernsehen, Computer spielen, politisches Interesse
-
Spielen,
Schwimmen, Tanzen, Lesen, Malen, Medienclub, Schuspielen
-
Spazieren
gehen, LEGO spielen, Musik hören
-
Lernen,
mit Freunden treffen, mit Geschwistern beschäftigen
-
Konzerte,
Disco´s, Cafe besuchen, Kino, Theater, Zeichenzirkel
-
Inliner fahren, Bowling, Karate, Keyboard spielen, Roller fahren
-
Wald,
Kochen, Eis essen, Tischtennis, Handball, Tischfußball
-
Eislaufen,
Shoppen gehen, Party, Spektrum, Fahrschule
Was müßte geändert werden zum Thema Freizeitgestaltung:
- saubere und intakte Spielplätze,
Fußballplätze im Stadtzentrum
-
mehr
Ballspielplätze, mehr Radwege, mehr Freizeitangebote
-
größere
Spielplätze, besser gestaltet, mehr Sportmöglichkeiten
-
öffentliche
Sporthalle im Zentrum mit Fußball, Handball, Karate
-
Spiel-
und Klettergerüste fehlen, Inlinerstrecken und Plätze
schaffen
-
Müll
auf dem Luisenplatz entfernen, mehr Wald
-
Mehr
Treffpunkte für Freunde, mehr Unternehmungsmöglichkeiten
-
Mehr
Freizeitbäder, mehr Diskotheken außerhalb der Stadt
Was
gefällt den Kindern am Besten:
-
Kino,
Schwimmhalle, Bäder, Basketballplatz, Rummel, Cafe
-
Spielplätze,
Wiesen, Bäume, Bänke, Schaukel, Parks, Stadt, Natur
-
Fußball,
Fahrrad fahren, schwimmen, spielen und treffen können
-
Spektrum,
Sportplatz, Fahrradgarten, Skaterbahn, Musik hören
-
Luisenplatz, mit Freunden reden und spielen, Andreplatz, Küchwald
-
Eislaufen,
Parkeisenbahngelände, ERMAFA Passage, Schloßteich
Welche
Freizeiteinrichtungen werden genutzt:
-
Kino,
Schwimmhalle, Bäder, Spielplätze, Park
-
Schulclub,
Musikschule, Schul-AG´s, Hort, Stadtbad
-
Fahrrad
fahren, Fußball, Basketballplatz, Eislaufhalle
-
Ballett,
Holzarbeiten, Keyboard, Handball
-
Malen,
Bastel, Schwimmen, Reiten, Wandern, Cafe´s, Stadt
-
Spielmobil,
Spielemusem, Bürgerbüro
-
NABU,
Spektrum, Haus ALMA, Pavillon, SAEK
Welche Freizeitangebot fehlen:
-
Spielclub,
Kinderdisco, Jugendclub, Kinderclub
-
Tanzverein,
Tanzkurse, Theater, Kino, Freizeitpark
-
Reitclub,
Reiterhöfe, Schulgartenarbeit
-
Ballspielplatz,
Tischtennisplatz, öffentlicher Sportplatz
-
...daß mehr los ist in der Stadt
-
mehr
Jugendveranstaltungen, mehr Sportveranstaltungen
-
mehr
Chancen sich zu verwirklichen und entdeckt zu werden (singen, schauspielen)
-
...daß Fähigkeiten von Kindern besser entdeckt werden
-
Tischtennisplatten
auf Spielplätzen
3. Schule
Die
deutliche Mehrheit der Schüler kommt zu Fuß in die Schule.
Es gibt
Schulclubs und AG´s, diese werden von ca. einem
Drittel der Schüler genutzt.
Was ist
am Schulclub so toll:
-
zusammentreffen
mit Kindern, bekannte Kinder, zusammensein mit
Freunden
-
Kreativität,
Zeit vertreiben Spaß, vieles tun, lehrreich
-
Computer
AG, Medienclub, Hilfe bei HA, AG´s
-
Keine
Langeweile kann Kummer loswerden, zeichnen
-
Tischtennis,
Turnen, Theater, Musik, Sport
-
Tanzen,
Singen, Gemeinschaft, Zusammenarbeit, etwas lernen
-
Wohnnähe,
kaum finanzielle Aufwendungen
-
Schulsachen
mit Internet und Computer machen können
-
Gemeinschaft,
sportliche Bewegung
Was ist
am Schulhof so gut:
-
Platz,
Möglichkeiten zum Ballspiel, Basketballplatz, Auslauf
-
Andere
Kinder, Bewegung, Spielen, Freunde, Reden
-
Klettergerüst,
Rollen, Auto, großer Fußballplatz
-
Luft,
Sonne, Schulgarten, Bänke, Wiese
-
Des
Klassenzimmer auf dem Hof, kleiner Spielplatz
-
Tischtennis,
vom Straßenverkehr weg
4. Straßenverkehr
Die
Mehrheit der Schüler kann die Wege gut mit ÖPNV erledigen. Die große Mehrheit
kommt gut über die Straßen.
Wo gibt
es Gefahrenpunkte für Fußgänger:
-
Baustellen,
Hauptstraßen, Einfahrten, Ecken, Kreuzungen
-
Ampelschaltungen
zu kurz
-
Zöllnerplatz
Ampel, Zöllnerplatz Ecke Blankenauer Str.
-
Kreuzung
Ottostr., Brühl, Sachsen Allee, Frankenberger Str.
-
Bahnhofstr. - Galeria Kaufhof, Zschopauer Str .- Park der OdF (Radfahrer)
-
Kreuzung
Clara Zettkin Str. – Tempo 30 nicht eingehalten
-
Beim
Überqueren der Reichsstr. – Höhe Uhlichstr..
-
Leipziger
Str., Matthesstr – Beyerstr.
Wo gibt
es Gefahrenpunkte für Radfahrer:
-
Hauptstraßen,
Straßen, Fußwege
-
Fehlende
Radwege, „Rotfahrer“
-
Sachsen
Allee, Leipziger Str.
-
Ausfahrten
der Parkplätze an Einkaufsmärkten
Taktzeiten
– bei welchen Linien müßte etwas geändert werden:
-
Linie
51 müßte bis Zentralhaltestelle fahren
-
Linien
45 / 33 / 38 / 31 / SEV4
-
Bei
allen Linien – abends kommen die Busse zu zeitig, da sie oft durchfahren können
-
Fahrpreise
zu teuer, mehr Hygiene
-
Ungünstige
Fahrzeiten
-
Linie
24 Mittelbach
-
Busse
halten die Fahrzeiten nicht ein, könnten am Wochenende öfter fahren
-
Linie
21 könnte früh und nachmittags öfter fahren
-
Linie
41 könnte Samstagabend öfter fahren
Wo
fehlt eine Ampel oder Überquerungshilfe:
-
Limbacher Str. – Richtung Schloßteich muß man 3 Ampeln benutzen
-
Matthesstr.
– Beyerstr
5. Sicherheit
Ein Teil
der Schüler, ca. 40% fühlt sich sicher, die anderen nicht bzw. wissen es nicht.
Fühlen
sich die Schüler in der Stadt sicher, wenn nein – warum nicht:
-
viele
Betrunkene, böse Menschen
-
aggressive
Hunde, freilaufende Hunde
-
zuviel
Leute (Bettler, Ausländer), die mich ansprechen
-
größere
Kinder, Einsamkeit, Angst
-
manchmal
zu viele Ausländer
-
Angst
vor Verfolgung, Weg vergessen, Straßenverkehr
-
Wenn
man abends laufen muß, weil kein Bus kommt
-
Angst
vor Entführung, Überfall
-
Autos
fahren viel zu schnell, auch bei „Rot“
6. Kinderfreundlichkeit
Kinderfreundlich
aus Sicht der Kinder ist/sind:
- Spielplätze (6)
- Familie, Freunde, Verwandte
-
Radwege
(2), Ampeln, Veranstaltungen, Rummel
-
Grünflächen
zum austoben, witzige Menschen, nicht provozieren
-
Interessen
von Kindern vertreten, nicht nur Verbot ausstellen
-
Nett
sein(2), nicht grob sein, freundlich sein, gegenseitig grüßen
-
Hilfe
für Kinder, mit Kindern spielen, um Kinder kümmern
-
Freier
bzw. ermäßigter Eintritt (Museum, Bad, Kino)
-
Spielplätze
schaffen (2), Wiesen
-
Schloßteich, Spektrum, NABU, Skaterplatz
Den
Schülern gefällt besonders an Chemnitz:
-
schöne
Stadt, Häuser, Freizeitmöglichkeiten, neue Architektur
-
viele
Persönlichkeiten in der Stadt, schöne Häuser, Hotel Mercure
-
Neuaufbau
Innenstadt, Center, Roter Turm, Einkaufszentren
-
Karl-Marx-Monument,
Stadthalle, Stadtbad, Markt
-
Schulen,
Lehrer, Kultur, Freizeitaktivitäten, Schule in der Nähe
-
Spielplatz,
Schwimmbäder, Kinos, Kaufhof, Galerie Roter Turm
-
Tierpark,
Chemnitz Arena, Stadtzentrum, Botanischer Garten
-
übersichtliche
Stadt, viel Grün, Geschäfte, Bibliothek
-
Verkehrskontrollen,
guter ÖPNV, neue VMS-Tarife, Umgehungsstraße
-
Natur,
„Nischl“, neuer Luisen-Sportplatz,
Seilespielplatz
-
Hilfe
für Kinder, blindenfreundlich
-
Küchwald, Eislaufzentrum, Stausee Oberrabenstein
Den
Schülern gefällt nicht in Chemnitz:
-
zugebaute
Innenstadt, unattrktive und langweilige Stadt
-
heruntergekommene
Wohnviertel, alles weit entfernt
-
Bau
von Kaufhäusern und nicht mehr Spielplätzen, zu wenig Spielplätze
-
Laute
Baustellen, Rosenhof, Roter Turm
-
Zu
wenig Freizeitangebote, teure Preise
-
Kaputte
Häuser, schlechte Fußwege, viel Verkehr
-
Kaputte
Straßen, fehlende Radwege, kaputte Spielplätze
-
Herumliegender
Müll, zuviel Hundekot, Hunde nicht angeleint
-
Umweltverschmutzung,
CVAG teuer, teure Preise im Spektrum
-
Fehlende
Freibäder, Spaßbad fehlt, Abriß von Gärten in
Bernsdorf
-
Ausländerfeindlichkeit,
Nazis
-
Zu
wenig Lehrstellen
-
Zu
viele alte Menschen