1.
Interessenvertreter
Die Mehrheit kennt keine Interessenvertreter und fühlt sich auch nicht
vertreten. An Mitarbeit besteht nur geringes Interesse.
2.
Freizeit
Etwa die Hälfte der Schüler findet das Angebot gut. Die vorhandenen Angebote werden
vom überwiegenden Teil angenommen und sind für die Kinder gut zu erreichen.
Was
machst du in deiner Freizeit:
-
Freunden
helfen (36), Fahrrad fahren (25), Fußball spielen (14)
-
Eislaufen
(4), Schwimmen (4), Joggen
-
Computer
spielen (18), , Musik (4), Fernsehen (11)
-
Lesen
(5), Tanzen, Zeichnen (1),
-
Sport
(5), Inline skaten (2), Volleyball, Reiten, Handball, Boxen
-
Stadt
gehen (6), Kino (5), Zeitung austragen
Was
müßte geändert werden:
-
Abenteuerspielplatz,
Großer Platz zum Spielen ,mit Fußballfeld, Volleyballplatz, Tischtennis
-
Sitzmöglichkeit
zum Erzählen, Platz zum Erholen, wo man Kind sein kann und andere nicht stört
-
Mehr
Parks, Mehr Skaterparks in Borna
-
mehr
Platz für Jugendliche (4), keine Jugendclubs schließen, Öffentliche Clubs ohne
Kosten, Größeres Spieleangebot in Jugendclubs
-
Internetgebühren
verringern
-
Platz
zum Spielen auf Straßen (es wird überall gebaut)
-
Mehr
Filme für Kinder ab 12 Jahren
-
In
jeder Schule einen Schulclub
-
Auch
auf Dörfern Freizeitangebote und Freizeitparks
-
Platz
zum Freunde treffen auch in Heinersdorf
Welche
Freizeiteinrichtungen nutzt du:
-
B-Plan
(1), Streetpark, Jugendclub (2), Jugendclub „Fokus“(2), Röhrsdorfer Club,
Kieser Training, AG Junge Naturforscher
-
Eislaufhalle
(4), Fußballplatz (3), Volleyball, Schwimmbad (9), Bowling
-
Ferienlager,
Vergnügungsparks, Kino, Kunstfabrik
-
Ballhockey
im Eisstadion
-
Kraftwerk
3. Schule
Die
deutliche Mehrheit der Kinder kommt zu Fuß zur Schule.
Es gibt
Schulclubs und AG´s. Die Angebote werden nur von der Minderheit der Schüler
genutzt. Der Schulhof wird nur von einem geringen Teil der Kinder genutzt. (Ist
der Schulhof in der Freizeit offen?)
Was
findest du am Schulclub so toll:
-
Viel
Auswahl, man lernt etwas
-
Macht Spaß und ist Interessant, Freunde
treffen (2), soziale Eingliederung
-
Sinnvolle
Freizeitgestaltung
-
Möglichkeit
zur sportlichen Betätigung, Volleyball spielen mit Klassenkameraden
4. Straßenverkehr
Die
Schüler haben keine Problem beim Benutzen der Verkehrsmittel des ÖPNV. Der
überwiegende Teil ist mit den Taktzeiten zufrieden. Beim Überqueren von Straßen
finden die Kinder gute Überquerungshilfen bzw. Ampeln vor.
Wo gibt
es Gefahrenpunkte für Fußgänger:
allgemein
-
auf
Straßen ohne Fußwege und ohne Ampeln
-
Schnellstraßen
(1)
-
Landstraßen
-
Kreuzungen
(3)
-
Zu
wenig Ampeln
-
Zu
enge Fußwege
-
Es
gibt in Röhrsdorf nur eine Ampel
genaue
Benennung
-
Bornaer
Straße Höhe Köthensdorfer Str. – Fußgängerüberweg (2)
-
Zu
stark befahrene Straßen (Leipziger Straße) (5)
-
Kreuzung
Wittgensdorfer Straße – Bornaer straße
-
Kreisverkehr
Borna – Blankenburgstraße (1)
-
Heinersdorfer
Straße
-
Kreuzung
Auerswalder –Herrmann-Löhns-Straße
Wo gibt
es Gefahrenpunkte für Radfahrer:
allgemein
-
auf
der Straße kann man nicht fahren!!!
-
In
Heinersdorf (weil die Autofahrer die Fußwege zusperren)
-
In
der Stadt (1), Kreuzungen
-
In
ganz Borna (es gibt keine Radwege)
-
Wenig
Radwege, zu wenig Rücksicht auf Radfahrer
genaue
Benennung
-
Kreisverkehr
Borna (1), Blankenburgstraße (1)
-
Es
gibt fast keine Radwege auf den Straßen
-
Bornaer Straße, Sandstraße, Leipziger Straße (3)
-
B95,
Waldrand
-
Kreuzung
Bahrebach – Heinersdorfer Straße
Wo
fehlt eine Ampel:
-
Bernsdorfer
Straße an der Endhaltestelle Linie 2
-
An
der Leipziger Straße (1)
-
Dorfstraße
-
Schnellstraße
5. Sicherheit
Der größte
Teil der Kinder fühlt sich sicher.
Warum
fühlst du dich nicht sicher:
-
zu
wenig Polizei
-
nur
abends nicht, weil man ja nicht weiß was einem passieren kann
-
kriminelle
Ausländer
-
zu
viele Ausländer (7)
-
weil
die Autos immer so die Auerswalder Straße entlang rasen(1)
-
Belästigung
durch Ausländer (1)
6. Kinderfreundlichkeit
Was ist
Kinderfreundlich:
-
Nett
sein (2)
-
Viel
Freizeit (2), Parks (3)
-
Kindereinrichtungen
(7), Spielplätze (15), Freibäder (3), Grünflächen, Kinderclubs, Jugendclubs
-
Viele
Spielmöglichkeiten, Sicherheit der Spielplätze (2), mehr Plätze wo Kinder
akzeptiert werden, Platz wo man sich austoben kann
-
Fußballplätze
(2), Sponsoren
-
nicht
zu befahrene Straßen
-
Einkaufsmöglichkeiten,
Hundefreie Wiesen
-
Den Kindern gefällt besonders in Chemnitz:
-
meine
Heimatstadt, viele Sehenswürdigkeiten, Stadt
-
schöne
Stadt, Zentrum, Innenstadt, nicht so groß
-
moderne
Architektur, Grünanlagen, Parks, viel Natur
-
ruhig,
grün, modern gestaltete Innenstadt
-
Wälder,
Stadtpark, Küchwald, Museen, Kino, Freibäder
-
Galerie
Roter Turm, Chemnitz Center, Einkaufszentren
-
Einkaufsmöglichkeiten,
Läden mitten in der City
-
Sportliche
Angebote, Freizeitmöglichkeiten, Hartmannhalle
-
Viele
Plätze zur Erholung, Umgebung, Sachsenhalle
-
Karl
– Marx – Kopf, Stadtkeller, Cafés, Rummel, Streetpark
-
Fußballplätze,
Eislaufhalle, BV TU Chemnitz 99
-
Gute
Bahn- und Busverbindung in die Stadt, Dönerläden
-
Saubere
Anlagen, niedrige Preise, öffentliche WC
-
Viele
Möglichkeiten was mit Freunden zu machen
-
Das
es Schwarze gibt
Den
Schülern gefällt nicht in Chemnitz:
-
zu
wenig Freizeitmöglichkeiten, wenig Treffpunkte
- Zu viele
Einkaufscenter, wenig Freibäder, nicht viele Parks
-
Abends
ist für Jugendliche ab 15 nichts los, Disco erst ab 18
-
Das
man manchmal nicht weiß, was man in Chemnitz machen soll
-
gestiegene
Euro-Preise, zu wenig Plätze für Kinder
-
Disco
ohne Drogen, Sicherheit, abends Betrunkene an Bushaltestelle
-
Bäder
sind überfüllt und mit Steinfußböden
-
zu
wenig Fußballplätze, Skaterparks und Half-Pipes
-
wenig
Radwege, zu wenig Natur, unsauber, laut, Stau
-
Viel
Verkehrslärm, viele Stellen wo Müll liegt, Straßen
-
viel
befahrene Straßen, nicht so hohe Gebäude
-
Ampeln
die so schnell auf Rot schalten
-
Baustellen,
alte Häuser die leer stehen, Leere Wohnungen
-
Vieles
sieht noch alt aus, ganze Stadtbereiche
-
Daß
es Rassistische Gruppen gibt, Ausländer, Linksradikale
-
Mühle
(Bornaer Straße/Blankenburgstraße)
-
Daß
die Stadt unsere MS Borna schließen will, obwohl prima Verständnis mit der
Körperbehinderten Schule
-
Die
Skulpturen in Chemnitz, Einrichtung der Schulen
-
Keiner
nimmt auf den anderen Acht, jeder macht was er will, keiner sagt etwas
-
Natur-
und Tierschutzgesetze