Workshop I: „Möglichkeiten der Begrenzung von Versiegelung und Zersiedelung“

Moderation: Elke Koch

 

Die Begrenzung ist möglich, insbesondere durch Wieder- bzw. Weiternutzung bereits versiegelter Flächen und damit der Vermeidung des „Bauens auf der Grünen Wiese“ für neue Vorhaben. Einige Ansätze zum Erreichen dieses Ziels wurden benannt, wobei die Frage der rechtlichen Möglichkeiten zum Teil offen bleiben musste.

Gleichzeitig wurde auch deutlich gemacht, dass die Nutzung von innerstädtischen Brachflächen auf vielfältige Vorbehalte stößt und die Sanierung von Industriebrachen ein wesentlicher Kostenfaktor ist. Mit dem Erwerb müssen auch die Verantwortung und alle Kosten für die Beseitigung eines evtl. Gefahrenpotentials übernommen werden, die z.T. zu erheblichen Folgekosten führen können.

Als ganz wesentlich wird erachtet, dass die innerstädtische Neuansiedlung von Gewerbe und Wohnhäusern endlich ihr Negativimage verliert und die Vorteile stärker herausgearbeitet, in die öffentliche Diskussion gebracht und gesehen werden.

Es gibt international und auch in der Bundesrepublik bereits einige Beispiele, wo es gelungen ist, innerstädtische Areale attraktiv neu zu bebauen und dies hervorragend zu vermarkten. Auch in Chemnitz gibt es Beispiele für gelungene und attraktive Nachnutzungen - Janssen-Fabrik, Schönherr-Fabrik, Gelände des Voxxx, um nur einige zu nennen.

 

1. kommunale Handlungsansätze

 

1.1 Planungen/Satzungen

 

1.2 Steuern

 

1.3. weitere Maßnahmen und Vorschläge

 

 

2. in der Bundes- und Landesebene angesiedelte Handlungansätze

 

2.1.Steuern

 

2.2 Fördermöglichkeiten

 

2.3. andere Handlungsansätze